Im Juli war ich zu Gast am Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design (IKTD) an der Universität Stuttgart und durfte einen Vortrag über nutzerzentriertes Design halten.
Wie KI nutzerzentriertes Design erweitert – Einblicke aus meinem Vortrag am IKTD Stuttgart
Zuschauende waren Studierende und Mitarbeitende aus Maschinenbau, technischem Design und angrenzenden Disziplinen – also Menschen, die jeden Tag an der Schnittstelle zwischen Funktion, Gestaltung und Nutzererlebnis denken.
Der Vortrag sollte nicht nur zeigen, was KI kann, sondern vor allem: wo sie uns im Denken unterstützt – in der Ideenfindung, in der Perspektivvielfalt und in der Verantwortung, die wir als Gestaltende tragen

Zwischen Präzision und Empathie
Nutzerzentriertes Design beginnt für mich nicht bei Software oder Prototyping – sondern bei der Haltung.
Im ersten Teil habe ich deshalb bewusst die klassischen Herausforderungen skizziert, die in der Mensch-Produkt-Entwicklung eine Rolle spielen:
unterschiedliche Nutzungskontexte
emotionale und funktionale Anforderungen
das Zusammenspiel von Interface, Material und Umgebung
Gerade in technischen Kontexten, ist es essenziell, nicht nur funktionale Lösungen zu entwickeln, sondern Systeme, die sich in den Alltag der Menschen einfügen – klar, sicher und ohne kognitive Überforderung.





